
Narzissen
Tiere lassen Ihre Narzissen in Ruhe.
In einer Narzisse steckt ein Stoff, den Kaninchen, Mäuse und Rehe unangenehm finden, und derselbe Saft lässt andere Blumen in der Vase schneller schlaff werden. Stellen Sie eine frische Narzisse also erst ein paar Stunden getrennt ins Wasser, bevor Sie sie zu den anderen geben. Sie blüht im März und April und kommt jedes Jahr voller wieder.
Von Hand ausgewählt nach Qualität und Größe.
Pflanzen können Sie von September bis November, am liebsten früh, denn Narzissenzwiebeln halten sich über der Erde schlecht. Setzen Sie sie 10 bis 15 cm tief und etwa 10 cm auseinander, in die Sonne oder in den Halbschatten. Auch im Topf machen sie sich gut, vor allem die kleinen Sorten.
Nach der Blüte lassen Sie das Blatt mindestens sechs Wochen stehen, auch wenn es unordentlich aussieht. Nicht flechten und nicht mähen: Über dieses Blatt lädt sich die Zwiebel für das nächste Jahr auf.
Aus einer kleinen Gruppe wird von allein ein Horst, und dieser Horst wird jedes Jahr dichter. Blüht er nach vier oder fünf Jahren weniger, nehmen Sie die Zwiebeln heraus und pflanzen Sie sie ein Stück weiter neu ein. So füllen Sie langsam den ganzen Garten.
































































































